Gute Nachrichten für Käufer: nach den Turbulenzen in den vergangenen zwei Jahren hat sich der Markt für Immobilien stabilisiert und an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst. Im Juni 2024 hat die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins sogar erstmals um 0,25 Prozentpunkte auf 4,25 Prozent gesenkt. Was bedeutet diese Entwicklung für den Kauf einer Immobilie?

Grundsätzlich lässt sich die erste Leitzinssenkung von Anfang Juni dieses Jahres als positives Signal werten. Denn obwohl die Preise für Immobilien im Jahr 2023 im Durchschnitt um 8,4 Prozent gefallen sind, so liegen sie jedoch insgesamt auf einem hohen Niveau. Bleibt das Zinsniveau stabil, wird auch die Kaufkraft gestärkt und der Immobilienmarkt belebt.

Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Immobilienkauf?

Wer schon länger plant, eine Immobilie zu kaufen, sollte sein Vorhaben nicht weiter aufschieben. Experten erwarten, dass die Immobilienpreise aufgrund niedrigerer Finanzierungskosten bald wieder steigen. Dabei könnten zwei Aspekte für Interessierte problematisch werden: Das begrenzte Angebot wird der steigenden Nachfrage nicht gerecht und Investoren werden verstärkt am Markt aktiv, um von den niedrigen Finanzierungskosten zu profitieren. Ein niedrigeres Zinsniveau fördert generell Investitionen und beeinflusst die Dynamik und Preisentwicklung des Immobilienmarktes erheblich. Daher ist damit zu rechnen, dass die zuletzt stark gesunkenen Immobilienpreise bald wieder steigen.

Welche Auswirkungen haben stabile Zinsen auf die Kaufkraft?

Die Senkung des Leitzinses durch die EZB beeinflusst unmittelbar die Finanzmärkte. Banken können sich zu günstigeren Konditionen Geld von der Zentralbank leihen, da sie weniger Zinsen zahlen müssen. Dies führt zu erhöhter Liquidität und macht Finanzierungen für Immobilienkäufer bezahlbarer. Auch die Bauzinsen sinken. Insgesamt erleichtern gesunkene Zinsen den Zugang zu Krediten und Immobilienfinanzierungen, was letztlich dazu führt, dass mehr Immobilien den Besitzer wechseln.

Kaufpreisniveau trotz stabiler Zinsen noch immer hoch – so gelingt die Finanzierung

Trotz gesunkener Immobilienpreise ist das Kaufpreisniveau für Immobilien in Deutschland insgesamt noch immer hoch. Daher ist die richtige Immobilienfinanzierung entscheidend für den erfolgreichen Immobilienkauf. Käufer sollten ihre Finanzierungsoptionen offenlegen, um Verkäufern eine Anpassung an den Markt zu erleichtern. Zudem wird ein Eigenkapital von 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises empfohlen, um von den Banken eine Finanzierung zu erhalten. Staatliche Förderungen für energieeffiziente Immobilien bieten Zuschüsse und Steuervorteile.

Ein lokaler Qualitätsmakler kann Sie bei jedem Schritt des Kaufprozesses unterstützen, angefangen bei der Suche nach der idealen Immobilie über die Entwicklung einer geeigneten Finanzierungsstrategie bis hin zur Unterzeichnung des Kaufvertrags.

Benötigen Sie Unterstützung beim Immobilienkauf? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne und können Ihnen unabhängige Finanzierungsexperten empfehlen.

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Da unsere Gesellschaft immer älter wird, gewinnt auch barrierefreier Wohnraum an Bedeutung. Immer mehr junge Kaufinteressenten beschäftigen sich mit der Möglichkeit eines barrierefreien Umbaus einer Immobilie. Denn sie möchten auch im hohen Alter in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Doch kann durch einen barrierefreien Umbau der Wert einer Immobilie wirklich erhöht werden?

Immobilienexperten gehen von einer steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren sowie einer verbesserten Vermietbarkeit barrierefreier Immobilien aus. In den barrierefreien Umbau einer Immobilie zu investieren, kann sich also lohnen. Jedoch sind nicht alle Maßnahmen sinnvoll oder stellen eine Wertsteigerung dar.

Richtig planen

Ein barrierefreier Umbau erfordert eine intensive Planung. Mit diesem Vorhaben sollte also frühzeitig begonnen werden – idealerweise sogar, bevor Sie vielleicht selbst auf eine Barrierefreiheit angewiesen sind. Denn in der Regel sind Planung und Umbauphase langwierig und anstrengend.

Wichtig dabei ist, am Anfang festzulegen, welche Ziele Sie mit dem Umbau erreichen möchten. Denn danach richtet sich, welche Maßnahmen erforderlich sind. Experten empfehlen, ein Gesamtkonzept für die komplette Immobilie sowie einzelne Konzepte für die jeweiligen Räume festzulegen.

Fragen Sie den Profi

Auf jeden Fall sollten Sie sich von einem Experten für barrierefreien Umbau beraten lassen. Hierfür gibt es verschiedene Wohnberatungsstellen, wie örtliche Seniorenbüros, Sozial- und Wohnungsämter oder Wohlfahrtsverbände. Die Fachleute dort können Ihnen genau sagen, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.

Ein lokaler Qualitätsmakler sagt Ihnen darüber hinaus, welche Umbaumaßnahmen sich wie auf den Wert Ihrer Immobilie auswirken und welche für den Verkauf förderlich sind.

Mit Förderungen den Umbau unterstützen lassen

Die Kosten für den barrierefreien Umbau sollten Sie stets im Blick behalten. Dabei können Sie auch auf staatliche Förderungen zurückgreifen. So bietet zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Kredit sowie einen Zuschuss. Ebenso unterstützen Pflegekassen den barrierefreien Umbau. Wichtig ist dabei, dass Sie vor Beginn der Umbaumaßnahmen die Fördermittel beantragen.

Außerdem können behinderten- und altersgerechte Umbaumaßnahmen als sogenannte „außergewöhnliche Belastung“ von der Steuer abgesetzt werden. Hierzu sollten Sie sich von einem Steuerprofi beraten lassen.

Möchten Sie wissen, ob ein barrierefreier Umbau sich finanziell lohnt und Ihre Chancen erhöht, Ihre Immobilie schneller zu verkaufen? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Der Angebotspreis einer Immobilie hat einen wesentlichen Einfluss darauf, ob die Immobilie einen Käufer findet, ob sie zu einem marktgerechten Preis verkauft wird und wie lange die Immobilie zum Verkauf steht. Damit hier alles optimal läuft, sollten Immobilienverkäufer einiges beachten.

Der Angebotspreis ist nicht gleich der Verkehrswert oder der Verkaufspreis. Wie der Name schon sagt, ist es der Preis, zu dem Sie Ihre Immobilie anbieten. Zu welchem Preis die Immobilie am Ende verkauft wird, steht auf einem anderen Blatt.

Der Verkaufspreis kann höher oder auch niedriger als der Angebotspreis sein. Um Fehler und finanzielle Einbußen zu vermeiden, ist es sinnvoll, sich von einem lokalen Qualitätsmakler beraten zu lassen.

Den Markt analysieren

Um einen erfolgversprechenden Angebotspreis festzulegen, ist es unerlässlich, den Immobilienmarkt genau zu analysieren. Wie steht es um Angebot, Nachfrage und die Verkaufspreise? Viele Eigentümer glauben, dass sich das Angebot durch einen Blick in alle Online-Immobilienportale abschätzen lässt.

Allerdings werden nicht alle Immobilien, die verkauft werden, auch online angeboten. Wie viele eine Immobilie anfragen und zu welchem Preis diese am Ende verkauft wird, lässt sich ebenfalls ohne Expertise kaum ermitteln. Außerdem muss beachtet werden, dass sich der Immobilienmarkt in einem stetigen Wandel befindet.

Wertermittlung der Immobilie

Die Grundlage für einen passenden Angebotspreis kann nur eine professionelle Wertermittlung sein. Diese berücksichtigt Aspekte wie Lage, Zustand, Ausstattung und individuelle Besonderheiten der Immobilie unter Einbezug der aktuellen Situation am Immobilienmarkt.

Preisstrategie

Nach der Wertermittlung wissen Sie, wie viel Ihre Immobilie wert ist. Aber zu diesem Preis bieten Sie Ihre Immobilie nicht an. Denn es könnten sich keine Interessenten auf Ihr Angebot melden oder versuchen, den Preis herunterzuhandeln.

Deswegen ist es oft die bessere Strategie, Ihre Immobilie zu einem niedrigeren Preis anzubieten, um die Nachfrage so zu erhöhen. In der anschließenden Preisverhandlung können Sie die hohe Nachfrage nach Ihrer Immobilie als Verhandlungsargument einsetzen und den Zuschlag erhält, wer am meisten bietet.

Oder Sie gehen mit einem höheren Angebotspreis an den Markt, um Verhandlungsspielraum zu haben. Dieses Vorgehen hat jedoch häufig den Nachteil, dass die Nachfrage nach Ihrer Immobilie sinkt. Melden sich anfangs keine Interessenten und Sie senken nach und nach den Preis, erweckt das bei Beobachtern den Eindruck, als ob mit der Immobilie etwas nicht stimmt. Am Ende müssen Sie vielleicht sogar unter Marktwert verkaufen, um überhaupt noch einen Käufer zu finden.

Fazit

Herauszufinden, wie hoch beim Immobilienverkauf der Angebotspreis sein sollte, ist eine Herausforderung, welche den meisten Eigentümern schwerfällt. Deshalb ist es sinnvoll, sich hierbei von einem lokalen Qualitätsmakler beraten zu lassen. Dieser ermittelt den Wert Ihrer Immobilie kostenlos und hilft Ihnen, einen passenden Angebotspreis und die richtige Preisstrategie zu finden.

Sie möchten Ihre Immobilie zu einem marktgerechten Preis verkaufen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Für verheiratete Paare ist die gemeinsame Immobilie oft mehr als nur das gemeinsame Zuhause; sie stellt auch einen bedeutenden Vermögenswert und einen wichtigen Bestandteil der Altersvorsorge dar. Doch wie sollten Paare im Falle einer Scheidung mit der Immobilie umgehen?

Die meisten Ehepaare entscheiden sich bei ihrer Eheschließung für die juristische Form der Zugewinngemeinschaft. Das bedeutet, dass bei einer Scheidung während der Ehe angeschafftes Eigentum wie Immobilien, aber auch Schulden beiden Partnern gehören. Leider verläuft eine solche Teilung selten reibungslos.

Die Realteilung: Teilung der Immobilie in zwei eigenständige Wohnungen

Bei dieser Lösung bleiben die Ex-Partner in der Immobilie wohnen und erhalten das Alleineigentum an bestimmten Teilen der Immobilie. Dies wird auch rechtlich durch eine notarielle Teilungserklärung im Grundbuch fixiert. Nicht jede Immobilie eignet sich hierfür, daher lohnt es sich, hierfür einen Experten zu Rate zu ziehen.

Die Kinder übernehmen die Immobilie

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Immobilie auf die aus der Ehe hervorgegangenen Kinder zu übertragen, dafür ist jedoch die Zustimmung eines Vormundschaftsgerichts notwendig. Es ist auch möglich, dass nur einer der Ehepartner seinen Eigentumsanteil dem Kind schenkt, auch hierbei muss der andere Partner zunächst einwilligen.

Die Übertragung: wohnen bleiben und den Partner auszahlen

Auch die Übertragung des Immobilieneigentums kann eine Lösung sein. Dabei wird der andere Partner durch eine Ausgleichszahlung entschädigt, die sich nach dem Marktwert der Immobilie und den jeweiligen Eigentumsanteilen richtet. Hierbei gilt jedoch zu beachten, dass auch die laufenden Kreditverpflichtungen übernommen werden müssen.

Die Teilungsversteigerung

Auf Antrag kann die Immobilie auch öffentlich versteigert werden, wenn beide sich nicht einigen können. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten: Der Erlös deckt oft nicht die Schulden, und das höchste Gebot liegt meist deutlich unter dem möglichen Verkaufspreis bei einem professionellen Verkauf. Dies kann zu ungedeckten Schulden führen, für die beide Ehepartner haften. Eine einvernehmliche Einigung ist daher immer vorteilhafter, da sie einen höheren Erlös bringt.

Die Vermietung

Wenn ein Verkauf unvorteilhaft ist oder das Haus nach einer Scheidung nicht allein gehalten werden kann, kann es sich lohnen das Haus zu vermieten. Beachten Sie, dass Sie hierbei mit Ihrem Ex-Partner als Vermieter zusammenarbeiten müssen, es sei denn, Sie beauftragen einen Makler.

Der Verkauf der Immobilie

Die Mehrheit der Paare entscheidet sich bei einer Scheidung dafür, die gemeinsame Immobilie zu verkaufen. Nach Ablauf des Trennungsjahres hat jeder Ehepartner das Recht, den Verkauf der Wohnung oder des Hauses zu verlangen.

Ein erfahrener Immobilienexperte und Makler übernimmt die gründliche Bewertung Ihrer Immobilie, führt den Vermarktungsprozess professionell durch und verhandelt mit potenziellen Käufern in Ihrem Interesse. Auf diese Weise können Sie sich voll und ganz auf die anderen Aspekte Ihrer Scheidung konzentrieren. Sollten Sie weitere Fragen haben oder Unterstützung beim Verkauf Ihrer Immobilie benötigen, stehen wir Ihnen als erfahrene Immobilienmakler gerne zur Verfügung. Gemeinsam finden wir die beste Lösung für Ihre Situation.

Sie haben Fragen zum Kauf oder Verkauf einer Immobilie? Oder Sie wollen anderweitig beraten werden? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gern.

 

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Neben einer Immobilie suchen viele Kaufinteressenten auch eine passende Finanzierung. Hierbei gibt es verschiedene Optionen. Unser Überblick informiert über die wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten.

Ein erfahrener Immobilienmakler ist nicht nur ein Experte für den Kauf und Verkauf von Immobilien, sondern auch ein wertvoller Partner bei der Finanzierung Ihres Traumhauses. Er kann Sie vorab grob über Ihre Möglichkeiten informieren und Ihnen einen unabhängigen Finanzierungsexperten für eine umfassende Beratung empfehlen. Die wichtigsten Finanzierungsoptionen:

Annuitätendarlehen

Das Annuitätendarlehen ist die häufigste Form der Immobilienfinanzierung. Es zeichnet sich durch gleichbleibende Raten aus, die aus Zins- und Tilgungsanteilen bestehen. Der Vorteil: Sie haben eine feste Kalkulationsbasis und wissen genau, welche monatlichen Kosten auf Sie zukommen.

Volltilgerdarlehen

Ein Volltilgerdarlehen ist ein Darlehen, bei dem die gesamte Darlehenssumme innerhalb der Zinsbindungsfrist vollständig zurückgezahlt wird. Diese Option bietet Planungssicherheit, da am Ende der Laufzeit keine Restschuld bleibt.

Variables Darlehen

Bei einem variablen Darlehen passt sich der Zinssatz regelmäßig an den aktuellen Marktzins an. Diese Option bietet Flexibilität, da Sie das Darlehen meist mit einer kurzen Kündigungsfrist zurückzahlen können. Allerdings tragen Sie das Zinsänderungsrisiko.

KfW-Darlehen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet zinsgünstige Darlehen zur Förderung von Wohneigentum. Diese Darlehen sind oft mit staatlichen Zuschüssen und Tilgungszuschüssen verbunden, was sie besonders attraktiv macht.

Bausparvertrag

Ein Bausparvertrag ist eine Kombination aus Sparen und Darlehen. Zunächst sparen Sie eine bestimmte Summe an, die später zusammen mit einem Darlehen für den Immobilienkauf verwendet wird. Diese Option bietet eine langfristige Planungssicherheit.

Fördermittel und Zuschüsse

In vielen Regionen gibt es spezielle Förderprogramme und Zuschüsse für den Immobilienkauf, insbesondere für Familien, junge Paare oder energetische Sanierungen. Diese können die Finanzierung erheblich erleichtern.

Fazit

Die Wahl der richtigen Finanzierungsoption ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu Ihrer Traumimmobilie. Lassen Sie sich von einem professionellen Immobilienmakler unterstützen, um die beste Lösung für Ihre individuelle Situation zu finden. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite wird der Weg zum Eigenheim deutlich einfacher und sicherer.

Suchen Sie jemanden, der Ihnen einen unabhängigen Finanzierungsberater empfiehlt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

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Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

Anna M. und ihre beiden Geschwister haben das Haus ihrer Eltern geerbt, in dem sie ihre Kindheit verbracht haben. Neben der Trauer um ihren Vater müssen sie nun entscheiden, was mit der großen Immobilie am Stadtrand geschehen soll. Beinahe kam es zum Zerwürfnis, da jeder eine andere Vorstellung hatte.

Frau M., Sie haben eine Immobilie geerbt. Hatten Sie gleich einen Plan, was Sie damit machen?

Als unser Vater verstarb, war die Trauer groß. Das geerbte Elternhaus gab uns zunächst emotionalen Trost. Im ersten Jahr zahlten wir die laufenden Kosten und trafen uns regelmäßig, um gemeinsam zu essen und Erinnerungen auszutauschen. Erst nach und nach begannen Gespräche über die Zukunft des Hauses.

Was war das größte Problem bei Ihrer Erbimmobilie?

Mein Bruder Paul wollte mit seiner Familie einziehen, aber seine finanzielle Vorstellung war niedrig. Meine Schwester Lisa aus Berlin drängte auf einen Verkauf und hatte hohe Preisvorstellungen. Zudem ärgerte sie sich über die laufenden Kosten und weigerte sich schließlich, diese weiter zu tragen. Dies führte zu zunehmenden Konflikten zwischen meinen Geschwistern.

Wie sind Sie vorgegangen, um das Problem zu lösen?

Der Streit eskalierte, und meine Geschwister drohten, den Kontakt abzubrechen. In meiner Verzweiflung suchte ich online nach „Immobilienbewertung“ und fand schnell einen Makler in unserer Region, der kostenlose Bewertungen anbot. Ich hoffte, dass ein Fachmann den Wert unserer Immobilie richtig einschätzen und unsere familiären Spannungen lindern könnte.

Wie konnte der Profi Ihnen helfen?

Dabei muss ich sagen, dass ich wirklich positiv überrascht war von der Arbeit des Maklers. Er besichtigte unser Elternhaus gründlich und nahm sich viel Zeit für uns. Er kam zu dem Ergebnis, dass das Haus weniger wert war als Lisas Vorstellung, aber mehr als Pauls Schätzung. Seine nachvollziehbare Wertermittlung überzeugte beide und brachte sie als neutrale Person wieder näher zusammen.

Wie haben Sie sich dann geeinigt?

Der Makler hat uns dann die möglichen Optionen für die Immobilie aufgezeigt. Es stellte sich heraus, dass es verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung gab, die gerade noch in das Budget von Paul passten. Außerdem schlug der Makler ihm vor, ihn an einen Finanzexperten aus seinem Netzwerk zu vermitteln. Mir gefiel besonders die empathische Art des Maklers. Man hat gleich gemerkt, dass er sich mit Familienstreitigkeiten auskennt. Schlussendlich hat seine Arbeit dazu beigetragen, den Konflikt zu entschärfen. Heute würde ich es gar nicht mehr so weit kommen lassen und frühzeitig einen Makler aufsuchen.

Sie haben eine Immobilie geerbt und sind unsicher, was die beste Lösung ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

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Immer noch werden viele Kaufinteressenten von Immobilienpreisen und Zinsen abgeschreckt. Aber der Angebotspreis muss nicht das letzte Wort sein. Noch haben Immobiliensuchende gute Verhandlungschancen. Das erweitert den Spielraum bei der Immobiliensuche.

Für das Finden der Traumimmobilie, die zudem bezahlbar ist, gibt es zwar keine Garantie. Aber wer sich gut vorbereitet und die Suche richtig angeht, kann seine Chancen, eine bezahlbare Immobilie zu finden, erhöhen.

Der einfachste Weg

Wenden Sie sich an einen lokalen Qualitätsmakler. Dafür gibt es mehrere Gründe. Er verfügt über ein Netzwerk, vielleicht kennt er einen Verkäufer mit einer passenden Immobilie. Falls er noch keine passende Immobilie in seiner Datenbank hat, können Sie einen Suchauftrag bei ihm anlegen. Sobald er eine Immobilie hat, die zu Ihren Suchkriterien passt, wird er Sie exklusiv informieren.

Weiterhin kennt er den lokalen Immobilienmarkt sowie aktuelle Entwicklungen und weiß, wo bezahlbare Immobilie zu finden sind. Darüber hinaus ist er damit erfahren, wie er Eigentümern Ihre Finanzierungsgrenzen kommuniziert. Er vermittelt zwischen Ihnen und dem Eigentümer und führt die Preisvorstellungen von beiden Seiten zusammen.

Offensives Vorgehen

Noch ist es für viele Eigentümer nicht leicht, einen Käufer zu finden. Viele bieten ihre Immobilie noch zu Preisen an, die Interessenten für nicht finanzierbar halten. Deshalb kann es sich lohnen, offensiv auf Verkäufer zuzugehen und ihnen ein Angebot zu machen, auch wenn es unter deren Angebotspreis liegt.

Wer hat bei diesem Pokerspiel die besseren Karten? Das hängt sehr von der jeweiligen Region und der Nachfrage in dieser Region ab. Außerdem sollte man nicht zu forsch vorgehen, denn Eigentümer könnten zu dreiste Angebote übelnehmen und weitere Verhandlungen ablehnen.

Auch hier hilft ein erfahrener Immobilienprofi. Er kennt sich nicht nur mit der lokalen Nachfragesituation aus, sondern er weiß auch, welche Angebote realistisch sowie marktgerecht sind und wie er mit Eigentümern umgehen muss, um sie nicht zu vergraulen.

Marktanalyse

Wer auf eigene Faust vorgehen möchte, muss hierfür den Markt regelmäßig beobachten, Entwicklungen verfolgen und genau analysieren, um herauszufinden, wo sich Marktchancen ergeben. Allerdings ist hier Flexibilität beim Kaufzeitpunkt gefragt. Denn man muss ja den Markt erst kennen, um eine Kaufgelegenheit zu erkennen.

Förderungen nutzen

Eine Bestandsimmobilie in einem ungünstigen Sanierungszustand kann ebenfalls eine Chance sein. Hierfür ist der Preis niedrig. Und für die anstehenden Sanierungsmaßnahmen können staatliche Förderungen beantragt werden. Lassen Sie sich hierzu von einem Immobilienprofi und einem unabhängigen Experten für Förderungen beraten. Ein lokaler Qualitätsmakler kann Ihnen einen empfehlen. Wer hier clever vorgeht und klug kalkuliert, hat Chancen, ein Schnäppchen zu machen.

Sie wünschen sich Unterstützung bei der Immobiliensuche? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Ein Immobilienverkauf läuft selten reibungslos. Vor allem in der aktuellen Situation, in der Kaufinteressenten glauben, sich eine Immobilie nicht leisten zu können, ist ein erfahrener Profi wichtig, der Verkäufer und Käufer wieder zusammenführt. In unserer Checkliste erfahren Sie, wie Sie als Eigentümer von einem Immobilienmakler profitieren.

  1. Marktgerechte Preisfindung

  • Fundierte Marktanalysen zur Ermittlung des optimalen Verkaufspreises.
  • Vermeidung von Preisverhandlungen durch präzise Preisgestaltung.

 

  1. Rechtssicherheit

  • Sicherstellung der Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften.
  • Unterstützung bei der Erstellung und Prüfung von Verträgen.
  • Kenntnis über aktuelle rechtliche Entwicklungen und Anforderungen.

 

  1. Verhandlungsstärke

  • Professionelle Verhandlungsführung im Interesse des Verkäufers.
  • Erfahrung im Umgang mit schwierigen Verhandlungen und Konfliktlösungen.

 

  1. Breites Netzwerk

  • Zugang zu einer großen Datenbank potenzieller Käufer.
  • Zusammenarbeit mit anderen Maklern und Agenturen.
  • Nutzung von Marketing- und Werbemaßnahmen, um die Reichweite zu maximieren.

 

  1. Zeitersparnis

  • Übernahme von zeitraubenden Aufgaben wie Besichtigungen, Inseraten und Papierkram.
  • Professionelle Abwicklung des gesamten Verkaufsprozesses.

 

  1. Erfolgsorientiertes Arbeiten

  • Makler arbeiten in der Regel auf Provisionsbasis und sind somit motiviert, den bestmöglichen Verkauf zu erzielen.
  • Hohe Erfolgsquote bei der Vermittlung von Immobilien.

 

  1. Fachwissen und Erfahrung

  • Umfassende Kenntnis des lokalen Immobilienmarkts.
  • Expertise in der Bewertung von Immobilien.
  • Erfahrung mit Verkaufstaktiken und Verhandlungsstrategien.

 

  1. Professionelle Präsentation

  • Erstellung hochwertiger Exposés und Fotos.
  • Organisation und Durchführung von Besichtigungen.
  • Einsatz moderner Technologien wie 3D-Touren oder Drohnenaufnahmen.

 

  1. Sicherheit und Diskretion

  • Schutz der Privatsphäre des Verkäufers.
  • Sichere Handhabung sensibler Informationen und Dokumente.

 

  1. Emotionale Entlastung

  • Neutraler Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer.
  • Unterstützung und Beratung bei emotional belastenden Entscheidungen.

 

Ein Immobilienmakler vereinfacht den Verkaufsprozess erheblich und sorgt für den Immobilienverkauf zu einem marktgerechten Preis. Berücksichtigen Sie diese Vorteile, wenn Sie sich für oder gegen die Zusammenarbeit mit einem Profi entscheiden.

Sie wünschen sich einen rechtssicheren, reibungslosen und stressfreien Immobilienverkauf? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

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Der Kauf eines Eigenheims ist für die meisten Menschen die wohl größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens. Und ein Vorhaben, welches über Jahrzehnte finanzielle Verpflichtungen nach sich zieht. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten zögern viele. Lohnt sich der Immobilienkauf überhaupt noch?

In den letzten beiden Jahren wurden Interessenten häufig durch die gestiegenen Lebenshaltungs- als auch Finanzierungskosten abgeschreckt und das trotz gesunkener Immobilienpreise. Obwohl sich die Finanzierungszinsen für Immobilienkredite derzeit wieder zwischen 3,2 und 3,6 Prozent eingependelt haben, zögern viele Kaufinteressenten noch beim Immobilienkauf.

Individuelle Faktoren und aktuelle Marktentwicklungen im Blick behalten

Ob mieten oder kaufen langfristig ökonomisch vorteilhafter ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Dabei hängt die richtige Entscheidung vor allem von der individuellen finanziellen Belastung und den eigenen Möglichkeiten ab. Generell lässt sich sagen, dass die Rahmenbedingungen sich für beide Optionen verschlechtert haben. Wer eine Wohnung oder eine Immobilie sucht, sollte auf jeden Fall die aktuellen Entwicklungen in puncto Mieten, Höhe der Kaufpreise und Zinsen im Blick behalten. Es kann sich lohnen, in dieser Frage frühzeitig einen Makler zu konsultieren, der Sie entsprechend Ihrer individuellen Situation beraten kann.

Mieten: flexibel und vor allem günstig?

Mieten bietet Flexibilität und die Freiheit, den Wohnort nach Belieben zu wechseln, ohne sich langfristig zu binden. Mieter profitieren oft von geringeren Nebenkosten und sind nicht für die Instandhaltung der Immobilie verantwortlich. Allerdings ist zu bedenken, dass Mieten tendenziell steigen. Zudem bedeutet mieten auch, gewisse Einschränkungen zu akzeptieren: So hat man bei Renovierungen nur begrenzten Einfluss und muss die Vorgaben des Vermieters beachten.

Eigentum: individuell und langfristig günstiger?

Der Besitz einer Immobilie bietet eine andere Art von Freiheit: Sie können Ihr Zuhause ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten und verändern. Umbauten und Modernisierungen lassen sich nach persönlichen Wünschen und finanziellen Möglichkeiten realisieren. Sobald der Kredit abbezahlt ist, genießen Sie die Vorzüge eines mietfreien Lebens bis ins hohe Alter. Zudem bleibt ein Eigenheim eine stabile Wertanlage, die zum Vermögensaufbau beiträgt. Bei guter Lage kann sogar mit einer Wertsteigerung gerechnet werden.

So treffen Sie die richtige Entscheidung

Denken Sie neben den Finanzen auch daran, wo sie lieber leben möchten. Soll es lieber eine Stadt mit höheren Kosten sein oder eine ländliche Gegend mit generell niedrigeren Immobilienpreisen? Überlegen Sie auch, ob eine Wohnung für Sie ausreichend ist, oder Sie ein Haus bevorzugen. Berücksichtigen Sie außerdem Ihre berufliche Situation. Brauchen Sie hier Flexibilität und häufige Ortswechsel oder bevorzugen Sie Stabilität und wollen endlich in den eigenen vier Wänden ankommen? Ein Immobilienmakler kann Ihnen helfen, die Angebote in Ihrer Region zu erkunden und Sie bei der Entscheidungsfindung zwischen Miete und Kauf beraten.

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Zuhause? Dann kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

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Foto: © Monkeybusiness/Depositphotos.com

Der deutsche Immobilienmarkt hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Steigende Zinsen und hohe Preise haben das Käuferverhalten beeinflusst. Trotz dieser Herausforderungen gibt es jedoch effektive Strategien, die Immobilienverkäufer anwenden können, um potenzielle Käufer zu finden.

1. Preisstrategie planen

Der Preis ist einer der wichtigsten Faktoren, um potenzielle Käufer anzuziehen. Daher ist es wichtig, eine gründliche Marktanalyse durchzuführen, um eine passende Preisstrategie für Ihre Immobilie festzulegen. Grundlage dieser Preisstrategie kann nur eine professionelle Wertermittlung sein. Ein lokaler Qualitätsmakler bietet diese kostenlos an.

2. Präsentation optimieren

Der erste Eindruck zählt – auch bei Immobilien. Stellen Sie sicher, dass Ihre Immobilie in bestem Licht erscheint, sowohl in Bezug auf die Fotos als auch im Exposé und bei den Besichtigungen. Nutzen Sie professionelle Fotografen, Drohnen-Aufnahmen, Home-Staging-Dienstleistungen, virtuelle Rundgänge durch Ihre Immobilie, um nicht nur das Beste aus Ihrer Immobilie herauszuholen, sondern sich auch von anderen Immobilienverkäufern abzuheben. Profimakler setzen modernste Marketing-Methoden ein und können Sie hierzu beraten.

3. Zielgruppe ansprechen

Ob eine altersgerechte Wohnung in einer Umgebung mit guter ärztlicher Versorgung oder ein Haus mit großem Grundstück am Waldrand – jede Immobilie hat ihre eigene Zielgruppe. Überlegen Sie, welche Zielgruppe für Ihre Immobilie in Frage kommt. Sprechen Sie diese in den Kanälen an, in denen Sie diese am besten erreichen. Wählen Sie eine der Zielgruppe entsprechende Ansprache: modern und leicht oder klassisch und gehoben – der Ton macht die Musik. Immobilienexperten wissen durch ihre langjährige Erfahrung, welche Zielgruppe für welche Immobilie in Frage kommt und wo und wie man diese am besten erreicht.

4. Besichtigungstouristen herausfiltern

Um die Käuferauswahl zu vereinfachen, sollten Sie bereits bei den Interessenten mit dem Filtern beginnen. Denn nicht jeder Interessent, der Ihre Immobilie besichtigen möchte, hat ein ernsthaftes Kaufinteresse. Andere Interessenten meinen es zwar ernst, aber es fehlt es ihnen an Kreditwürdigkeit.

Professionelle Immobilienberater fragen zum Beispiel die Kontaktdaten der Interessenten vor der Besichtigung ab oder lassen sie einen Fragebogen ausfüllen, mit Fragen zu einziehenden Personen, Preisvorstellungen und Finanzierungsmöglichkeiten. Besichtigungstouristen bleiben meist lieber anonym und machen selten genaue Angaben.

5. Bonität prüfen

Prüfen Sie, ob Interessenten sich Ihre Immobilie überhaupt leisten können. Immobilienprofis holen Informationen über die Zahlungsfähigkeit bei Wirtschaftsauskunfteien wie der Schufa oder Bürgel und Creditreform ein. Diese Auskünfte zu erhalten, ist für Privatpersonen oft schwierig – Immobilienmakler wissen, wie das geht. Außerdem sollten Sie sich die Finanzierungszusage der Bank des Interessenten vorlegen lassen. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass der Kredit spezifisch für den Kauf Ihrer Immobilie bewilligt wurde.

Suchen Sie Unterstützung beim Verkauf Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gern.

 

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